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Battambang

Die Strecke Siem Reap-Battambang entschieden wir, trotz doppelten Fahrpreis und -dauer, mittels Boot zurück zu legen. Was unser Sitzfleisch betrifft, brachte uns die acht-stündige Fahrt an den Rand der Verzweiflung. Abgesehen von den unbequemen Bänken war die Fahrt aber sehr interessant. Man sah die Menschen, die in schwimmenden Dörfern auf dem Fluss leben. Und auch jene die am Flussuferleben und kaum mehr als eine zwischen zwei Bäumen gespannte Plane und eine Fischreuse besitzen. Wie auch überall im Land, ist auch der Fluss sehr verschmutzt. Haufenweise Plastik treibt umher und zudem ist das Wasser stellenweise dunkelbraun. Wir möchten uns gar nicht vorstellen, dass diese Menschen am Fluss dieses Wasser trinken. In Battambang angekommen fiel uns erst auf, was uns erst den ganzen Tag gefehlt hatte. Die Tuktuk-Fahrer! Ein äußerst motivierter Tuktuk-Fahrer namens Schahn brachte uns zu unsern Guesthouse. Bereits auf dem Weg erklärte er uns eifrig eine Highlights der Stadt. Schlussendlich überredet er uns zu einer Tour am nächsten Tag. Ein spannender Ritt auf der motorisierten Draisiene -dem Bamboo Train.Ein Abstecher bei einer Krokodilfarm mit 400 Krokos und 3 Baby-Krokos zum streicheln und lieb haben.Ein Besuch in den Killig-Caves (Mahnmal der roten Kmehr) inklusive tollen Ausblick auf die Umgebung. Abschließend sahen wir noch ca 3 Millionen Fledermäuse die kurz nach Sonnenuntergang von ihrer Höhle zur Futtersuche ausschwärmten.

28.11.15 15:45, kommentieren

Die Tage in Siem Reap

 Am Dienstag Morgen ging es via TukTuk dann zu den Tempeln von Angkor. Unser vorab geschmiedeter Plan, mit dem Tuk Tuk bis zum Haupteingang zu fahren und von dort aus mit einem Fahrrad die naheren Tempel zu erkunden, wurde natuerlich wieder einmal durchkreuzt. Beim Haupteingang angekommen empfingen uns schon 1.000de von Touristen.

Brav stellten wir uns um einen 3Tages-Pass an. Anschliessend machten wir uns gleich auf die Suche nach dem vermuteten Fahrradverleih. Vergeblich! Einige nette Mitarbeiter der Tempelverwaltung wollten uns erklaeren, dass es hier keinen Fahrradverleih gibt, sondern nur im 5km  entfernten Siem Reap. Plan durchkreuzt - Stimmung am Boden! Nach dem wir uns 10min ordentlich geaergert hatten, aenderten wir kurzerhand unsere Plaene und organisierten uns erneut einen Tuk Tuk Fahrer und startet los. Wir besichtigten somit erst einmal die weiter entfernten Tempel um Tags darauf das Tempel-Fahrrad-Projekt wieder aufzunehmen. Die dort gesehen Tempel - tja, wie solln wir es sagen - uns fehlen die Worte. Einfach unbeschreiblich.

 

 

26.11.15 13:34, kommentieren