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Siem Reap

Am Montag machten wir uns vom hektischen Phnom Penh auf den Weg nach SiemReap. Wir befuerchteten bereits schlimmes aber eine 7 stuendige Fahrt auf einer Schotterpiste (oder zumindest nur selten asphaltierten Strasse voller Schlagloecher) hatten wir nicht erwartet. Dennoch war die Fahrt ganz interessant. Es gab viel zu sehen und von Buskollegen wurden uns sogar frittierte Taranteln angeboten, die wir jedoch aufgrund der unruhigen Fahrt dankend ablehnen mussten. Nach 7 Stunden waren wir dann aber sehr froh endlich anzukommen...

In Siem Reap angekmmen, stellte sich heraus, dass offensichtlich ein Fest im Gange war. Das Kmer-Water-Festival wie wir spaeter herausfanden. Am Fluss waren vielem bunte Boote unterwegs die um die Wette ruderten und die ganze Stadt war auf den Beinen. Lautschallige Kmer-Musik droehnte aus allen Ecken und es wurden alles moegliche an (mehr oder weniger) Essbaren verkauft. Aufgespiesste Huehnerhaelse = nicht zu empfehlen! Gegrillte, kalte zaehe Bananen = ebenfalls nicht zu empfehlen!

26.11.15 13:14, kommentieren

Phnom Penh

Tuk tuk Fahrer wohin das Auge reicht....Die Idee, die stadt zu Fuß zu erkunden, haben wir uns (aufgrund der sehr speziellen verkehrssituation) schnell aus dem Kopf geschlagen. Via tuktuk besuchten wir somit alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Schockierend: Völkermordmusem & Gedenkstätte Killig FieldsEinfach nur grauslich: die Märkte der Stadt, vor allem die Lebensmittelabteilung - die essen und verkaufen wirklich alles! Nix für schwache Nasen (brechreiz deluxe)Beeindruckende Architektur: Silber Pagode & KönigspalastDer Satz, der die letzten zwei Tage dominierte - "du yu wont tuk tuk!?"Nachdem uns mehreren tuktuk Fahrer übers Ohr gehauen haben und wir das wichtigste der Stadt gesehen haben, werden wir morgen in der früh den hektischen Großstadttrubel entfielen und uns auf den weg nach Siem Reap machen.

22.11.15 13:17, kommentieren